Der Natur auf der Spur
Wanderfreunde, Kletterfreaks und Radler aufgepasst:
Wenn früh am Morgen die Sonne aufgeht, und die Bergspitzen in ein warmes, goldenes Licht eintauchen, beginnt ein perfekter Tag in der Hochsteiermark.
Unberührte Natur, soweit das Auge reicht: Einladende Täler, imposante Berggipfel, sanfte Almenlandschaften, beeindruckende Wasserquellen, frischluftreiche Wälder und eine bunte Flora undm Fauna machen die Hochsteiermark zu einem einzigartigen Naturparadies.
Wie der Name „Hochsteiermark“ schon erahnen lässt, liegt im Herzen der Region, das imposante Hochschwab-Massiv, mit einer Gipfelhöhe von 2.277 m. Diese Gebirgsgruppe, mit einem ausgedehnten und beeindruckenden Kalksteinplateau von rund 400 km², wird im Westen durch den Präbichl und im Osten durch den Seebergsattel begrenzt und zählt zum größten Gämsenrevier Europas.
Umrahmt von atemberaubenden Gebirgszügen, wie den Eisenerzer- und Fischbacher Alpen, sowie den östlichen Ausläufern der Kalkalpen mit der Hohen Veitsch, Schneealm und Rax, ist die Hochsteiermark DAS „Almmekka“ für Abenteurer, Genießer sowie für die großen und kleinen „Bergfexe“.
Inspirierende Themenwanderwege, wie der Wald der Sinne, die Aquazelle Altenberg, der Bründlweg, der Sonnenweg, der Wulfingweg oder das Weitental machen die Natur und ihre Kostbarkeit erlebbar.
Durch geführte Kräuterwanderungen mit Kräuterpädagogen und Wanderungen durch die schönsten Alpenflora-Regionen, auf Schritt und Tritt begleitet vom Duft von Arnika, Enzian, Thymian, Goldrute oder Baldrian, erfährt man die Heilkraft der Kräuter und erlernt die Herstellung von Hausmitteln und Kräuterprodukten.
- Auf den Spuren des Drei-Gipfel-Laufes
-
Auf den Spuren des Drei-Gipfel-Laufes
Ausgangspunkt: Wald am Schoberpaß / Zentrum
Streckenverlauf:
Ausgangsort ist Wald am Schoberpaß, Richtung Schwarzbeeralm (bewirtschaftet), Großer Schober, weiter über den Leckensattel und Silberling zum Himmeleck, der letzte Gipfel der Griesmoarkogel, dann nur noch bergab zur Beisteineralm (bewirtschaftet), Reichenstaller , den Liesinggraben heraus und die letzten 2 km von Unterwald nach Wald am Schoberpaß. Bei der Wanderung aus dem Liesinggraben kommt man
noch bei den Naturdenkmälern Liesinger Toagschüssel und Liesingkreuzkapelle vorbei.
Gehzeit: Für diese Wanderung benötigen Sie ca. 7 Stunden.
Wegbeschaffenheit: Steig, Waldweg, Forststraße, asphaltierter Weg
Besonderheiten:
mehrere Gipfel mit wunderbarer Aussicht in den Liesinggraben, Naturdenkmäler Liesinger Teigschüssel, Liesingkapelle.
Eine wunderschöne Tageswanderung ist der Rundlauf des Drei-Gipfel-Laufes. Dieser war über 20 Jahre hindurch eine jährliche Veranstaltung, bei welcher die Läufer 3 markante Gipfel im Gemeindegebiet überwinden mussten. Der Lauf führt über 27 km und ca. 1600 Höhenmeter.
Einkehrmöglichkeit: 2 bewirtschaftete Almen, Alpengasthof Jansenberger
- Zum Josersee
-
Zum Josersee (1228 m)
Ausgangspunkt: St. Ilgen / Alpengasthof Bodenbauer (884 m)
Streckenverlauf:
Vom Bodenbauer führt ein ebener breiter Forstweg in das Josertal. Beim Elisenheim eindrucksvoller Blick zu den aufragenden Bergen. Die Forststraße schlängelt sich weiter durch das nun enge Josertal bis zur Heinzleralm (im Sommer bewirtschaftete Alm). Von der Heinzleralm wenige
hundert Meter bis zur benachbarten Joseralm und weiter zum nahen Josersee. Rückweg einfach immer der Forststraße entlang. Zuletzt auf dem markierten Häuselalmweg zum Bodenbauer.
Gehzeit: 3 Stunden
Einkehrmöglichkeiten:
Alpengasthof Bodenbauer, Heinzleralmhütte, Halterhütte beim Josersee
Schwierigkeitsgrad: leichte Wanderung - Schießlingalm Oischingalm
-
Schießlingalm Oischingalm Oischinggipfel (1699 m)
Ausgangspunkt: Schießlingalm (1484 m)
Streckenverlauf:
Von Draiach ausgehend über die Mautstraße auf die Schießlingalm. Über den Schießlingsattel weiter zur Oischingalm und Oischinggipfel. Rückweg wie Anstieg.
Gehzeit: 3,5 Stunden
Besonderheiten: Wunderbarer Fernblick vom Oischingipfel Richtung Aflenzer Staritzen
Einkehrmöglichkeiten:
Almgasthaus auf der Schießlingalm u. Ignazhütte auf der Oischingalm
Schwierigkeitsgrad: leichte Wanderung
- Bürgeralm - Mitteralpe und Fölzalm
-
Bürgeralm - Mitteralpe und Fölzalm unterwegs auf den schönsten Almen des Hochschwabmassives
Ausgangspunkt: Aflenz Kurort/Bürgeralm
Streckenverlauf:
Bürgeralm (evtl. Auffahrt von Aflenz Kurort mit dem Sessellift, Samstag/Sonntag/Feiertag von 9-17 Uhr in Betrieb) Windgrube Zlacken Fölzsattel (Abzw. Voisthalerhütte) Fölzalm Fölzklamm Aflenz Kurort
Gehzeit: mit Benützung des Sesselliftes 5 Stunden, ohne Sessellift 7 Stunden
Wegbeschaffenheit: alpiner Steig, Waldweg, Forststrasse
Besonderheiten:
Prächtiger Anblick des Hofertalturms, herrlicher Tiefblick ins Seetal und nach Seewiesen, Klettergebiet Fölzalm, besondere Blumenpracht, Gämsen.
Einkehrmöglichkeiten:
Almgasthöfe auf der Aflenzer Bürgeralm, Fölzalmhütten u. Gasthaus Schwabenbartl
Schwierigkeiten: mittelschwere alpine Wanderung, gutes Schuhwerk Pflicht!
Tipp: Wanderung von Thörl/Fölzklamm auf die Fölzalm und retour alleine ebenfalls sehr lohnend, mittlere Almwanderung, Dauer ca. 4 Stunden
Kombiticket: Auffahrt mit der Doppelsesselbahn und Taxifahrt vom Schwabenbartl nach Aflenz retour! - Zellerhüte
-
Zellerhüte vom Zentrum Mariazells mitten in´s Gebirge
Ausgangspunkt: Mariazell Zentrum
Streckenverlauf:
Tankstelle Teichmühle Köckensattel (bis hierher auch mit dem PKW möglich) Ochsenboden Vorderer/Mittlerer/Großer Zellerhut Ochsenboden
Köckensattel Teichmühle - Mariazell
Wegnummern: 292
Gehzeit: 4 5 Stunden
Wegbeschaffenheit: Waldwege, Forststrasse
Besonderheiten: herrlicher Blick auf die Berge um Mariazell
Einkehrmöglichkeiten: Gasthöfe und Hotels in und um Mariazell
Schwierigkeiten: mittelschwere Wanderung - Hochstadel grandioses Panorama
-
Hochstadel grandioses Panorama der Hochschwab Nordseite
Ausgangspunkt: Greith/Dürradmer (Mautstrasse)
Streckenverlauf:
Dürradmer Kräuterinalm Kräuterinstock Hochstadel (1919m) Kräuterinstock Kräuterinalm Dürradmer
Wegnummern: 289
Gehzeit: 4 Stunden
Wegbeschaffenheit: Forststrasse, Wald- und Almsteige
Besonderheiten:
Blumenvielfalt im Frühsommer, Hochschwabpanorama
Einkehrmöglichkeiten:
Gasthof Leitner in Greith, Kräuterinalm im Sommer
Schwierigkeiten: mittelschwere Wanderung - Lurgmäuer
-
Lurgmäuer Idylle inmitten des Hochgebirges
Ausgangspunkt: Hinterwildalpen
Streckenverlauf:
Goßsattel Gögalalm Heimmoseralm PumperlhochalmHinterwildalpen
Wegnummern: 816
Gehzeit: 5 Stunden
Wegbeschaffenheit: Forststrasse, Wald- und Almsteig
Besonderheiten: idyllischer Almrundweg inmitten der Berge um Wildalpen
Einkehrmöglichkeiten:
Heimmoseralm im Sommer, Gasthof zum Krug in Hinterwildalpen, Gasthöfe in Wildalpen
Schwierigkeiten: technisch leichte, mittellange Rundtour - Gößeck
-
Gößeck höchster Gipfel der Eisenerzer Alpen
Ausgangspunkt: Kammern im Liesingtal
Streckenverlauf:
Schneiderkeusche - Klauen Kahlwandspitze Wildfeld Gößeck (214m) Wildfeld Kahlwandspitze Klauen Schneiderkeusche Kammern im Liesingtal
Wegnummern: keine
Gehzeit: 6 - 7 Stunden
Wegbeschaffenheit: Waldwege- und Steige, im Gipfelbereich alpiner Steig
Besonderheiten: Aussicht vom höchsten Punkt der Eisenerzer Alpen
Einkehrmöglichkeiten: mehrere Gasthöfe im Liesingtal, auf Tour keine
Schwierigkeiten: lange alpine Wanderung, gutes Schuhwerk Pflicht!
Tipp: Wegvariante von Mautern im Liesingtal über den Eselgraben
und die Schneideralm möglich! - Übers Wasser auf den Berg
-
Übers Wasser auf den Berg
Ausgangspunkt: Tragöß Oberort, Parkplatz Grüner See (gebührenpflichtig)
Streckenverlauf: Variante I
über den Kreuzteich (Keltischer Horoskopbaum-Weg) zum grünen See nach Umrundung wieder in Richtung Parkplatz auf der Wanderroute 837 in Richtung Klamm Abstecher über den Kamplsteig (Blumenpfad Themenweg) in Richtung Marienklamm oder die Tour in der Marienklamm beenden.
Variante II:
Vom Klammboden in Richtung Sonnschienalm weiter von hier aus ist der gleiche Abstieg möglich wie bei Variante 1
Variante III:
Vom Klammboden in Richtung Sonnschienalm Abstieg über den Wanderweg 836 in die Jassing über die Russenstraße bis zum Ausgangspunkt
Variante IV:
PP Grüner See in die Jassing über die Russenstraße 836 auf die Sonnschien hinunter über Weg 805 (Senkboden Hörndlalm Kulmalm Dr. Kotek-Steig und Neuwaldalm) Weg 832 zum PP Jassing oder PP Grüner See)
Variante V:
Auf- und Abstieg über die Russenstraße Gehzeit: Parkplatz Grüner See Klamm Sonnschien: 3 Std. PP GS Jassing Russenstraße Sonnschien: 3 Std. Parkplatz Jassing Russenstraße Sonnschien Neuwald: 5 Std.
Wegbeschaffenheit: Forststrasse, Almsteig
Besonderheiten: Naturdenkmal Grüner See, Klamm
Einkehrmöglichkeiten:
Gasthof Seehof (Grüner See), Jassingalmhüttn, zahlreiche Hütten auf der Sonnschien (u.a. Sonnschien-Schutzhütte) und am Wegverlauf
Schwierigkeiten: leicht bis mittel - Übers Grübl auf den Eisenerzer Reichenstein
-
Übers Grübl auf den Eisenerzer Reichenstein
Ausgangspunkt: Präbichlerhof
Streckenverlauf:
Vom Parkplatz Präbichlerhof dem markierten Wanderweg 605 zur Bergstation des Sesselliftes folgen. Dort beginnt der etwas steilere Aufstieg auf den Rösselhals. Am Rösselhals wechselt man nun auf die Eisenerzer Seite und quert den steilen Rasenhang bis zu einer Weggabelung (Theklasteig). Wählt man den linken und zugleich anspruchsvolleren Weg, folgt man dem Steig bis unter die Felsen, von wo eine Eisenstiege nach oben führt. Wählt man bei der Abzweigung den rechten Weg, umgeht man die Eisenstiege in einer großen Schleife. Nach der Eisenstiege bzw. der
Ausweichrunde führt ein Steig mit mehreren Kehren hinauf auf den Sattel zwischen der Reichensteinhütte und dem Gipfel. Vom Sattel weiter nach links über den letzten kurzen Anstieg auf den Gipfel. Vor dem Gipfel erreicht der Wanderer die Reichensteinhütte.
Wegnummern: 605
Gehzeit: ca. 2,5 Stunden
Wegbeschaffenheit: alpiner Steig, wahlweise Stiege
Besonderheiten:
Besonders weit ist der Ausblick- vom Gipfel aus sieht man auf den Erzberg und Eisenerz, bis Slowenien, die 3350 m hohe Hochalmspitze in Kärnten, natürlich den Dachstein, das Gesäuse und bis OÖ und NÖ !Ein wunderschönes Naturschauspiel ist von Ende Juni bis Ende Juli die blühende Reichensteinwiese mit Enzian, Petergstamm, Dotterblume und Wiesenenzian.
Einkehrmöglichkeiten:
Präbichlerhof, Reichensteinhütte
Schwierigkeiten:
mittel bis schwer; gutes Schuhwerk Pflicht
- Auf den Spuren des Erzes
-
Auf den Spuren des Erzes Der Erzwanderweg Präbichl Vordernberg
Ausgangspunkt: Präbichl
Streckenverlauf:
Präbichl Handlalm Almhäuser Glaslbremse Laurentiröst Schönauhalde Radwerk IV
Länge: ca.5 km
Gehzeit: 2-2,5 Stunden
Kurzbeschreibung:
1844-1847 erbaut, ersetzte die Dulnig`sche Erzförderbahn die alte Erzförderung mittels Pferdefuhrwerke zwischen Eisenerz und Vordernberg und stellte ein weltweit einzigartiges Erztransportsystem dar. 1891 wurde sie durch die Erzbergbahn ersetzt und stillgelegt. Die Förderanlage bestand aus einem durchgehenden Schienensystem mit 5 Horizontalbalken und 2 Schrägaufzügen ( Bremsberge ), sowie Erzmagazinen, Halden und einer Röstanlage.
Markierung:
Der gesamte Weg ist mit Holzpfeilern markiert, an den prägnantesten Stellen informieren Hinweistafeln in Verbindung mit einer speziellen Wegbeschreibung. - Kragelschinken Wildfeld
-
Kragelschinken Wildfeld und Stadelstein Gipfelrunde im Herzen der Eisenerzer Alpen
Ausgangspunkt: Eisenerzer Ramsau
Streckenverlauf:
Lasitzen Jagdhütte Teicheneggalm Kragelschinken Teicheneggalm Wildfeld Stadelstein (2070m) Hochtörl Schafferalm Galleiten Eisenerzer Ramsau
Schlingerweg zurück zum P
Wegnummern: 01
Gehzeit: 6 Stunden
Wegbeschaffenheit: Forststrassen, alpine Alm- und Wiesensteige
Besonderheiten: Wanderung im Angesicht des Erzberges
Einkehrmöglichkeiten:
mehrere, jedoch nicht immer bewirtschaftete. Almen entlang des Weges, mehrere Gasthöfe im Bereich Eisenerz und Eisenerzer Ramsau
Schwierigkeiten:
im Gipfelbereich alpiner Steig, gutes Schuhwerk Pflicht! - Wanderung auf die Hochalm
-
Wanderung auf die Hochalm
Ausgangspunkt: Bushaltestelle Göss
Streckenverlauf:
Weg auf der Kaltenbrunner Strasse durch den Gross- Gössgraben zum Forsthaus (ehemaliger Almwirt 1170 m). Über den NSWW 505 erreicht man die Hochalm.
Gehzeit: ca. 5 1/2 Stunden
Streckenverlauf Rückweg:
Die Rückwanderung zum Trasattel (1304 m) führt am Wetterkogel vorbei, mit 1643 m die höchste Erhebung im Stadtgebiet. Vom Trasattel gelangt man auf dem Weg 527 durch den Klein- und Gross-Gössgraben zum Ausgangspunkt Göss.
Wegbeschaffenheit:
Asphaltierte- und Schotterstrasse, Wald- und Almwege bzw. Steige
Gehzeit: ca. 4 Stunden
Wegbeschaffenheit:
Asphaltierte- und Schotterstrasse, Wald- und Almwege bzw. Steige
Schwierigkeiten: längere, aber technisch leichte Tour - Mugel Hausberg
-
Mugel Hausberg - "Hauptstadt der Hochsteiermark"
Ausgangspunkt: Jakobikreuz - Jakobikirche
Streckenverlauf: Spitz Christi oder über Moritzhöhe Gasthaus Schmollhube Gstattmoaralm (1203 m) - Kienzleweg - Mugel, Hans- Prosl-Schutzhaus ÖTK (1630 m)
Wegnummer: NSWW 505
Gehzeit: 3 4 Stunden
Wegbeschaffenheit: Wald- und Almwege bzw. Steige
Besonderheiten:
Weithin im Murtal sichtbar gilt die Mugel als Hausberg der Leobener und Niklasdorfer. Das Mugel-Schutzhaus ist aber auch Stützpunkt für viele Weitwanderer, die vom Nebelstein nach Eibiswald unterwegs sind.
Einkehrmöglichkeiten:
Pampichlerwarte, Schmollhube, Hans-Prosl-Schutzhaus
Schwierigkeiten: längere, aber technisch leichte Tour - Rennfeld
-
Rennfeld am Schnittpunkt zwischen Mur und Mürz
Variante I
Ausgangspunkt: Kapfenberg/Burg Oberkapfenberg
Streckenverlauf:
Seppbauer Frauenberg Hiesbauergraben Rennfeld (1629m) Brunneggeralm Gasthaus Hutterer Pischkberg Bruck an der Mur problemlos retour mit Bus oder Taxi
Wegnummern: 02A, 714, 715
Gehzeit: 5 - 6 Stunden
Wegbeschaffenheit: Waldwege- und Steige, Forststrasse
Besonderheiten:
Burg Oberkapfenberg, Wallfahrtskirche Maria Rehkogel in Frauenberg, Bruck an der Mur mit dem historischen Kornmesserhaus (Hauptplatz) und dem Erholungsgebiet Weitental
Einkehrmöglichkeiten:
mehrere Gasthöfe entlang der Route, Ottokar Kernstockhaus am Rennfeldgipfel
Schwierigkeiten: längere, aber technisch leichte Tour
Variante II
Ausgangspunkt: Hauptbahnhof Bruck
Streckenverlauf:
Pischkerstraße Kaltbachgraben Pischkberg Rennfeld Kernstockhaus (1629 m) + retour oder über die Pischkalm
Wegnummern: 711
Gehzeit: ca. 5 - 6 Stunden
Wegbeschaffenheit: asphaltierte Straße, Waldweg
Besonderheiten:
ein selten schönes Panorama der Blick vom Rennfeld zwischen Mur und Mürz ist schlichtweg einmalig
Einkehrmöglichkeiten:
Gasthaus Himmelwirt, Gasthaus Hutterer, Ottokar- Kernstock-Haus
Schwierigkeitsgrad: mittel
- Stanzer Sonnenweg
-
Stanzer Sonnenweg
Ausgangspunkt: Stanz im Mürztal, Feuerwehrplatz
Streckenverlauf:
Ortszentrum/Feuerwehrplatz Sonnenallee II - Unteralm Schauschmiede mit Rauchkuchl Stanzer Sonnberg Sonnenallee I Schaugarten Flora K Hinterleitn Ortszentrum/Feuerwehrplatz
Wegmarkierung: Stanzer Sonnenweg
Gehzeit: 3 3,5 Std
Weglänge: 9 km
Wegbeschaffenheit:
Wald- und Wiesenwege kurze Teilstücke asphaltiert; kinderfreundliche Strecke (mit Kinderwagen befahrbar) als
Alternative; kurze Strecken mit Anstieg, verschiedene Einstiegsmöglichkeiten
Besonderheiten:
Sonnenallee I und II (Kunstobjekte zum Thema Sonne und Energie entlang der Wegstrecke), Schauschmiede mit Wasserradantrieb und Schmiedemöglichkeit, Rauchkuchl zum Sterzessen, begehbare und funktionstüchtige Schaumühle, Urlkapelle, Ulrichskirche mit Ulrichsbrunnen,
Kunstgarden Flora K , Fadenkreuz und Waldkapelle
Einkehrmöglichkeiten:
Mostschenke Kalcher, GH Rinnhofer, GH Tischlerwirt, GH Oberer Gesslbauer, Jausenstation Almwirt, Waldhütte der Bäuerinnen, Mostschenke Zum Gust , Wirtshaus zum Webergut
Schwierigkeitsgrad: leicht bis mittel, Familienwanderweg
Information: www.sonnenweg.at - Etmißl - Franzosenkreuz
-
Etmißl - Franzosenkreuz
Ausgangspunkt: Tennisplatz Etmißl
Streckenverlauf:
Etmißl, Tennisplatz, 709 m Hochschwabblick, 800 m - Sullerwiese, 980 m Lärchegg, Franzosenkreuz, 1030 m Gasthof Sattler, 1007 m.
Gehzeit: 4,5 km, 1 ¼ Stunden, 300 Hm.
Wegbeschaffenheit: Waldwege
Besonderheiten:
Beim Lärchegg befindet sich das Franzosenkreuz von 1815. Es erinnert an einige französische Soldaten; sie fielen hier 1809, es war Napoleons letzter Feldzug durch die Steiermark.
Einkehrmöglichkeiten: Gasthöfe in Etmißl, Gasthof Sattler
Schwierigkeiten: technisch leichte Tour - Romantischer Bründlweg
-
Romantischer Bründlweg
Ausgangspunkt: Pogusch
Streckenverlauf:
Pogusch - St. Lorenzen Parschlug Turnau - Pogusch
Wegnummern: Bründlweg -Markierung
Gehzeit: ca. 3,5 Stunden (ca. 10 km, ca. 200 Höhenmeter)
Wegbeschaffenheit: Hofzufahrten, Forstwege
Besonderheiten: Gemütliche, kinderfreundliche Rundstrecke
Einkehrmöglichkeiten:
Wirthaus am Pogusch, zahlreiche Verpflegungsmöglichkeiten auf den Gehöften
Schwierigkeiten: leicht - Rundweg von Turnau
-
Rundweg von Turnau über den Pogusch
Ausgangspunkt: Turnau
Streckenverlauf:
Turnau (780 m) Straße Richtung Seebach bis zu den Richterteichen Stübmingbachbrücke Großmühlberg Schererwirt in Thal (880 m) Wirtshaus am Pogusch - in Richtung Bauer im Schlag fast ebener Übergang bis zur Abzweigung am Schwabenberg Wegweiser nach Turnau Abstieg durch den Wald zu den Schiliften am Ortsrand.
Wegnummern: 453, 457
Gehzeit: ca. 3 Stunden (ca. 12 km)
Wegbeschaffenheit: markierte Wiesenwege, Waldwege, Forststraßen
Besonderheiten: gute Alternative zum vielbegangenen Bründlweg
Einkehrmöglichkeiten:
Gasthäuser in Turnau Jausenstation Richterteich Schererwirt Thal Wirtshaus Steirereck
Schwierigkeiten: leicht - Vom Seeberg über die Aflenzer Staritzen
-
Vom Seeberg über die Aflenzer Staritzen auf den Hochschwab
Ausgangspunkt: Seebergsattel
Streckenverlauf:
Seebergsattel (1253 m) Seeleiten (1734 m) Sattel auf den Staritzen - Auf den Mieserkogel (1855 m) Krautgartenkogel (1988 m) Niedere Scharte Hochflächen der Rotlacken und Severinkogel (2038 m) Hochfläche zur Ringkarwand (2014 m) danach nördlich um den Hutkogel (2035 m) herum und Abstieg in das Ochsenreichkar aus dem Kar Anstieg zu Punkt 1994 nahe Weihbrunnkesselscharte - Richtung Rotgangboden (2060 m) weiter auf dem zum Schiestlhaus (2153 m) und auf den Hochschwabgipfel (2277 m).
Wegnummern: 855, 853, 852, 801/805
Gehzeit: ca. 5 ½ Stunden (14 km)
Wegbeschaffenheit: alpine, markierte Steige
Besonderheiten:
ausgedehnte Tour mit imposanter Aussicht während der ganzen Höhenwanderung
Einkehrmöglichkeiten: Schiestl-Haus
Schwierigkeiten: mittel - Über Seewiesen auf den Hochschwab
-
Über Seewiesen auf den Hochschwab
Ausgangspunkt: Seewiesen
Streckenverlauf:
Seewiesen Seetal Florlhütte Dullwitz - Voisthalerhütte Graf Meran-Steig - Schiestlhaus Hochschab-Gipfelkreuz
Wegnummern: 801 bzw 805
Gehzeit: ca. 5 Stunden
Wegbeschaffenheit: alpine, markierte Steige
Besonderheiten:
Tor zum Hochschwab in Seewiesen, Franzosenkreuz in der Dullwitz in Erinnerung an den Franzosenkrieg, imposante Felswände während der gesamten Wanderung
Einkehrmöglichkeiten:
Florlhütte, Voisthalerhütte, Schiestl-Haus
Schwierigkeiten: mittel - Bergwanderung
-
Bergwanderung Ochsenhimmel/Herzogberg
Ausgangspunkt:
Mürzhofen oder Hadersdorf bei Kindberg
Streckenverlauf:
Mürzhofen/Hadersdorf Lammbachgraben Gehöft Bigaunzer Kochboden Gehöft Koch Gehöft Trippel Koch Hütte Ochsenhimmelkreuz Gehöft Hinterbbuchrieser Mürzgraben Mürzhofen/Hadersdorf
Wegnummern: 7
Gehzeit: 4 - 5 Stunden
Wegbeschaffenheit: Waldwege, Forstwege
Besonderheiten:
Ochsenhimmel eine wunderschön gelegene Sommerweide für das Vieh, mit Ochsenhimmelkreuz
Einkehrmöglichkeiten:
Koch Hütte, GH Rumpelmühle, div. Gasthäuser in Mürzhofen bzw Hadersdorf
Schwierigkeiten: leicht - Roseggers Waldheimat
-
Roseggers Waldheimat von Alpl auf die Stanglalpe
Ausgangspunkt: Alpl
Streckenverlauf:
Roseggers Waldschule Lendkreuz Teufelstein Stanglalpe retour Abzweigung Walserkreuz - übers Granegg zu Roseggers Waldschule
Wegnummern: 740, 730, 731
Gehzeit: 5 - 6 Stunden
Wegbeschaffenheit: Waldwege
Besonderheiten:
Besichtigungsmöglichkeit von Roseggers Waldschule mit dem Österreichischen Wandermuseum, Roseggers Geburtshaus, Teufelstein, div. Pilgerkreuze auf der Stanglalpe, tolle Panoramasicht
Einkehrmöglichkeiten:
Halterhütte beim Teufelstein, Waldheimat Schutzhaus, div. Betriebe am Alpl
Schwierigkeiten: leicht - Veitsch Hochflächenwanderung
-
Veitsch Hochflächenwanderung im Angesicht des weltgrößten Holzkreuzes
Ausgangspunkt:
ehem. Radwirt im Großveitschtal
Streckenverlauf:
Steinbachgraben Veitschalmhütten Hohe Veitsch Graf Meranhaus Schalleralm Radriegel ehem. Radwirt
Wegnummern: 01
Gehzeit: 5 - 6 Stunden
Wegbeschaffenheit:
Almsteige und Waldwege
Besonderheiten:
größtes Holzkreuz der Welt im Ortszentrum von Veitsch
Einkehrmöglichkeiten:
Veitschalmhütten, Graf Meran-Haus, Schalleralm, Brunnalm
Schwierigkeiten:
technisch mittelschwere Tour - Schneealm und Hinteralm
-
Schneealm und Hinteralm im Herzen des Naturparks Mürzer Oberland
Ausgangspunkt:
Krampen bei Neuberg/Mürz
Streckenverlauf:
Karlgraben Karleck Schneealmhütten Windberg Gläserkogel Naßköhr (Abzw. Hinteralm) - Eisernes Törl Im Tyrol Krampen
Wegnummern: 01
Gehzeit:
7 8 Stunden, evtl. auf 2 Tage aufteilen (Nächtigung auf der Schneealm und auf der Hinteralm möglich!)
Wegbeschaffenheit:
Almwege und Waldsteige, Forststrasse
Besonderheiten:
sicher eine der schönsten Almwanderungen Österreichs
Einkehrmöglichkeiten:
Schneealmhütten und Hinteralm
Schwierigkeiten:
lange, technisch mittelschwere Tour mit kurzen steileren Abschnitten - Stuhleck und Pretul Almrundtour
-
Stuhleck und Pretul Almrundtour hoch über dem Mürztal
Ausgangspunkt:
Kirche in Spital am Semmering oder Bahnhof in Mürzzuschlag (Streckenverlauf in umgekehrter Reihenfolge)
Streckenverlauf:
Kaltenbachgraben Karl Lechner-Haus Stuhleckgipfel (1783m) - Grazer Stuhleck Pretul Moschkogel Poldlbauer Mürzzuschlag retour mit Bus, Bahn oder Taxi nach Spital/S.
Wegnummern: 02, 740
Gehzeit:
6 8 Stunden, evtl. auf 2 Tage aufteilen (Nächtigung auf dem Stuhleck und auf der Pretul möglich!)
Wegbeschaffenheit:
Wald- und Almwege, freie Hochfläche
Besonderheiten:
mehrere bewirtschaftete Almen, traumhafte Fernsicht, Windräder am Moschkogel
Einkehrmöglichkeiten:
Karl Lechnerhaus, Alois Günther-Haus am Stuhleck,Roseggerhaus auf der Pretul, mehrere Almhütten
Schwierigkeiten:
lange, aber technisch leichte Tour
Suche
Infos von A bis Z
Kontakt Information
TRV Hochsteiermark
Pestalozzistraße 12
A-8670 Krieglach, Österreich
Tel.:+43 (0) 3855 455 70
Fax.:+43 (0) 3855 455 70 - 20
Mail: tourismus@hochsteiermark.at
Newsletter
ÖBB Routenplaner





