AUSFLUGSZIELE
Zahlreiche Ausflugsziele erwarten Sie in der Hochsteiermark - ob die Basilika, der Elfenberg Mautern oder der Erzberg.
- Aflenzer Bürgeralm (1510-1810 m)
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Aflenzer Bürgeralm (1510-1810 m)
Die Bürgeralm ist von Frühjahr bis Herbst bequem über eine Panoramastraße (mautpflichtig) oder mit der Doppelsesselbahn erreichbar.
Ein Panoramaweg mit "Skywalk" und Aussichtsplattform bietet herrliche Aus- und Tiefblicke. Für alle schwindelfreien Kletterbegeisterten ist der neu errichtete Klettersteig im Schwierigkeitsbereich A bis F eine atemberaubende Herausforderung.
Die Bürgeralm ist aber auch bekannt für Ihre vielfältige Flora (Heilkräuterwanderungen werden angeboten!). Für das leibliche Wohl sorgen gemütliche Almhütten und Almgasthöfe.
- Abenteuer Erzberg
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ABENTEUER ERZBERG
Weiter Richtung Osten befindet sich der Erzberg – ein bedeutendes Aushängeschild der Region.
Ein ehemaliger Mannschaftszug, die "Katl", bringt die Besucher, ausgerüstet mit bergmännischer Schutzkleidung ca. 1,5 km in das Innere des Erzberges, in das so genannte Schaubergwerk.
In eindrucksvoller Weise werden hier die Aus- und Vorrichtungsarbeiten, sowie die Methoden zum untertägigen Abbau des Erzes dargestellt. In vielen Details werden die Entwicklung des Bohr- und Sprengwesens, der Lade- und Fördertechnik, sowie die Sicherung des Grubengebäudes durch verschiedene Ausbauarten gezeigt. Eine audiovisuelle Darstellung zeigt die Entstehung des Erzberges – angefangen vom Urknall vor ungefähr 4 – 6 Mrd. Jahren – nachdem sich die freigesetzte Materie zu Sternen und Planeten verdichtet hat, über vulkanische Tätigkeiten, Kalkablagerungen und Erdverschiebungen bis zur Eisenspatvererzung.
Große Begeisterung erntet die original nachgestellte Sprengung. Diese simuliert das sekundenschnelle Hereingewinnen von 60 Tonnen Gestein in einem 10 m² großen Stollen. Grelle Blitze durchzucken das Dunkel des Stollenlabyrinths, unter ohrenbetäubendem Getöse und aufsteigendem Pulverdampf ist der Schaubergwerksbesucher mitten im Geschehen. Der absolute Höhepunkt ist eine Fahrt mit dem Hauly, der Sie auf eine Reise über die überdimensionalen Stufen des Erzberges führt..
- Ausstellungswelten Mürzzuschlag
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AUSSTELLUNGSWELTEN MÜRZZUSCHLAG
Keine WeltAusstellung, dafür aber fünf AusstellungsWelten finden Sie in der sympathischen Kleinstadt Mürzzuschlag.
Die reiche Geschichte der Stadt und das zeitgenössische Kunstschaffen zeigen sich in der bemerkenswerten Zahl an Museen und Ausstellungen in Mürzzuschlag.
Winter - Sport Museum!
In noch nie dagewesener Art und Weise eröffnen sich auf 1000 m² phantastische Welten des Erlebens und Erfahrens rund um das Thema Wintersport und Berg. Spannend und informativ zugeleich präsentiert sich der Wintersport in all seinen Facetten: von den Ursprüngen des Skilaufs vor mehr als 5000 Jahren über die ersten Skipioniere der Alpen in Mürzzuschlag bis zu den Gletschern und Lawinen, von der Erhabenheit der Bergwelt bis hin zur urigen Atmosphäre einer 100 Jahre alten Skihütte....
Südbahn Kulturbahnhof
Das 150 Jahr-Jubiläum der Ghega-Semmeringbahn, seit 1998 UNESCO-Weltkulturerbe, war 2004 Anlass für die Entstehung dieser kulturhistorischen Eisenbahn-Erlebniswelt.
Die Ausstellung in der historischen Lok-Montagehalle direkt am Bahnhof Mürzzuschlag, lädt zu einer stimmungsvollen Zeitreise von Wien über Mürzzuschlag nach Triest.
Highlights: die alte Bahnhofshalle, der k&k Cafewagon, die Viaduktbaustelle, die Lokomotive der Sinne....
kunsthaus muerz
Das kunsthaus muerz befasst sich vorwiegend mit zeitgenössischer Kunst in den Bereichen Musik, Literatur, bildender Kunst und Architektur.
Brahmsmuseum
In den Sommermonaten 1884 und 1885 wohnte Brahms in dem fürstlichen Hammerherrenhaus aus dem 16. Jahrhundert über neun Monate und komponierte hier seine IV. Syphonie e-moll op. 98, sowie über dreißig Lieder und Chorwerke.
Die Ausstellung gleicht einer musikalischen Wanderung durch sämtliche Komponiersommer des Meisters. Das Museum zeigt herausragende Orignialexponate, u. a. den Streicher-Flügel, an welchem Brahms seine einzige Schallaufnahme einspielte!
Das Roseggerstüberl
In der alten Ratsburg trafen sich der Mürztaler Literat und Heimatdichter Peter Rosegger und seine Freunde zu philosophischen und geselligen Plaudereien. Im Jahre 1901 richtete Peter Roseggers enger Freund Toni Schruf das einzigartige Roseggerstüberl ein.
- Basilika Mariazell
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BASILIKA MARIAZELL MIT SCHATZKAMMER
Am Anfang (Gründung im Jahre 1157) stand eine Zelle, die ein Benediktinermönch aus Sankt Lambrecht seiner geliebten Marienstatue gebaut hatte. Der älteste Bau geht wohl auf Markgraf Heinrich von Mähren zurück, der gotische Chor entstand ab 1340, das Langhaus - eine großartige dreischiffige Halle - ab 1360. König Ludwig I. von Ungarn ließ dem Bau wesentliche Förderung zuteil werden.
Äusserlich wie im Inneren ist die Kirche eine vollendete Vereinigung von Gotik und Barock: zwei Barocktürme flankieren den mächtigen gotischen Mittelturm mit seinem üppigen Steindekor, die Kuppel überwölbt den Ostteil, die hochgestreckten Fenster und die terrakottafarbigen Pilaster vor der weißen Wand markieren den besonderen Charakter. An die hohe Halle wurden Seitenkapellen angefügt, darüber laufen die Emporen, die in die alte und die neue Schatzkammer münden..
- Brauerei - Braumuseum Göss und Stift Göss
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BRAUEREI - BRAUMUSEUM GÖSS UND STIFT
Wie wird aus wertvollsten Zutaten Österreichs bestes Bier? Was macht Gösser so einzigartig? Wie wurde Gösser über Jahrzehnte hinweg zu einer der größten Marken Österreichs?
Tauchen Sie ein in unsere Leidenschaft: Das Brauen von Österreichs bestem Bier. Im Braumuseum in Göss erfahren Sie nicht nur Wissenswertes rund ums Brauen – Sie können hautnah erleben, was das Besondere an Gösser ausmacht. Und es mit einem Schluck frisch gezapftem Gösser besiegeln. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!
Stift Göss
Älteste Klostergründung der Steiermark von 1000 bis 1782. Romanische Krypta, frühgotische Fresken im Zackenstil, prachtvolles Schlingrippengewölbe, Josephinischer Sarg.
- Burg Oberkapfenberg
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BURG OBERKAPFENBERG
- 1173 erste urkundliche Erwähnung einer Burg “Chaffenberch”.
- Ende des 13. Jahrhunderts Erbauung der heutigen Burg Oberkapfenberg durch die Herren und Grafen von Stubenberg. Wohn- und Verwaltungssitz der Herren von Stubenberg und Sitz des Landgerichts für weite Teile des Mürztales.
- Um 1550 Ausbau zu einer Renaissancefestung.
- 1739 verlassen die Grafen von Stubenberg die Burg und ziehen in das neue Schloss Wieden am Ufer der Mürz. Die Burg Oberkapfenberg steht leer und verfällt zur Ruine.
- 1955 beginnt Graf Stubenberg mit dem Wiederaufbau zu einem Burghotel. Die Ruinen der alten Burg werden in diesen Wiederaufbau einbezogen.
- Ab 1985 steht die Burg Oberkapfenberg wieder leer.
- 1992 kauft die Stadtgemeinde Kapfenberg die Burg.
- Gründung des Vereines Initiative Burg Oberkapfenberg, der die Restaurierung der Burg vorantreibt, seit 1994 ist die Burg wieder ein beliebtes Ausflugsziel.
- 2003 Gründung der Burg Oberkapfenberg Betriebs GmbH.
- Die hängenden Gärten von Langenwang
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Die hängenden Gärten von Langenwang
Ein botanisches Wunderland in 650m Seehöhe. Eine besondere Kunst und viel gärtnerisches Fachwissen ist nötig, um die mehr als 1000 Blumen und Pflanzen über den Winter zu bringen. Bis Ende September gibt es jeden Mittwoch von 14 bis 19 Uhr die Tage der "Offenen Gartentüre". Nach telefonischer Vereinbarung sind auch andere Termine möglich.
Information:
Öffnungszeit: 04.08.10 - 29.09.10
Marlies Lechner und Franz Rinnerhofer
Telefon: +43 676 748 32 17
Adresse
Hönigsberg 28 , 8665 Langenwang - Elfenberg Wild- und Erlebnispark
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ELFENBERG MAUTERN
Wild- und Erlebnispark
Der Elfenberg verzaubert durch seine spannende, fesselnde Kombination modernster Freizeittechnik und den schönsten Tiergehegen auf über 1.100 m Seehöhe. Mit seinen vielen Attraktionen bietet er interessante Erlebniswelt für die ganze Familie!
Hier kannst du etwas erleben:
- 250 heimische Tiere
- Europas schönstes und größtes Bärengehege
- eine faszinierende unterirdische Wolfshöhle
- Kinder-Erlebnisbauernhof und Streichelzoo
- Greifvogel-Flugschau
- Erlebnispark (Nautic Jet, Luna Loop, Sky Dive, Rutsche, Butterfly, Tower)
- 1.200 m lange Sommerrodelbahn
- Elfenbergflitzer (Bergroller)
- Mit dem Doppelsessellift geht’s auf den Elfenberg!
Du genießt das herrliche Panorama und lässt dich von Elfen und Kobolden (unsichtbar im Hintergrund) mit frechen Stimmen und seltsamen Geräuschen durch den gesamten Park begleiten.
Eine freundliche Gastronomie im Tal und am Berg laden zum Verweilen und Rasten ein.
- Grüner See
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GRÜNER SEE - TRAGÖß
Der Grüne See ist ein reiner Schmelzwassersee, das heißt er wird vom schmelzenden Schnee unserer Hausberge (= Ausläufer des Hochschwabs) gefüllt. Daher ist auch der Wasserstand jedes Jahr verschieden, da die schmelzenden Wassermengen natürlich vom vorherigen Winter abhängen. Die Tiefe des Grünen Sees beträgt durchschnittlich 9 Meter, obwohl es im Jahre 2000 ein neues Maximum von etwas mehr als 12 Metern gab.
Die Farbe des Grünen Sees:
Zum einen spielt das kristallklare Wasser des Sees eine große Rolle und vor allem die Sonneneinstrahlung:
Die Strahlen der Sonne werden auf der Wasseroberfläche zigmal gebrochen und es bildet sich eine Art Prisma, das die Sonnenstrahlen in ihre Spektralfarben aufspaltet. Grün hat die meiste Sättigung und wird dadurch dass sich rund um den See sehr viel Wald befindet verstärkt. Die Bäume spiegeln sich im Wasser und verleihen der Farbe noch etwas mehr Sättigung. Dadurch entsteht die grüne Farbe des Sees.
- Hochschwabmuseum beim Bodenbauer
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HOCHSCHWABMUSEUM BEIM BODENBAUER
Die im Kern 300 Jahre alten Bauernkeusche wurde nach Prinzipien der Denkmalpflege fachgerecht restauriert und bietet nunmehr den Rahmen für Ausstellungen mit wechselnden Schwerpunkten zum vielschichtigen Thema "Der Mensch in der Natur des Hochschwabs".
- Mariazeller Bürgeralpe
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MARIAZELLER BÜRGERALPE
Mit Erlebniswelt Holzknechtland und Aussichtswarte
Der Hausberg von Mariazell bietet einen beeindruckenden Rundblick auf Voralpen und Hochschwab.
Mit der Seilschwebebahn ist die Bürgeralpe in wenigen Minuten erreichbar. In anschaulicher Form werden in diesem Erlebnispark die Arbeitsmethoden und Lebensbedingungen der Holzknechte dargestellt.
- Münster in Neuberg
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MÜNSTER NEUBERG
Im Jahr 1327 gründete der Habsburger Otto der Fröhliche in Neuberg ein Zisterzienserstift, das von Heiligenkreuz aus besiedelt wurde. Nach der Gründung wurde sofort begonnen, als ersten Steinbau des neuen Klosters die Kirche zu errichten. Bereits 1336 konnte als erster Sakralraum der heutige Sakristei geweiht werden. 1344 folgte der Kapitelsaal.
Durch verschiedene Naturkatastrophen bedingt, schritt der Bau in der Folge nur langsam voran und 1396 richtete ein Brand großen Schaden an. Erst durch eine Initiative von Kaiser Friedrich III konnte die Kirche Ende des 15 Jahrhunderts fertiggestellt werden.
Im Jahre 1786 erfolgte die Aufhebung des Stiftes. Die ehemalige Stiftskirche wurde zur Pfarrkirche, alle Stiftsgebäude mit dem dazugehörigen Besitz übergab man dem Religionsfond. Im Jahre 1800 Staatsbesitz geworden, sind heute die Österreichischen Bundesforste Eigentümer des Stiftes. Kirche, Kreuzgang, Kapitelsaal und Dormitorium gehören seit 1979 allerdings der Diözese Graz-Seckau.
- MuseumsCenterLeoben
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MUSEUMSCENTER LEOBEN
Inmitten dieses Kunst- und Kulturzentrums, das jährlich ethnologische Großausstellungen von internationalem Format präsentiert, bildet das neue Museum eine Art Brennpunkt, indem es Stadt-, Regional- und Montangeschichte in einem permanenten Dialog vereint.
Aktuelle Ausstellungen:
- Schienen in die Vergangenheit
Jährlich wechselnde ethnologische Sonderausstellungen
- Thema 2009: Das Gold der Steppe
- Thema 2010: Alexander der Große
- Peter Roseggers Gedenkstätten
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PETER ROSEGGER GEDENKSTÄTTEN
Wer kennt nicht den großen steirischen Volksdichter Peter Rosegger?
Die Erzählungen des Waldbauernbuben haben Generationen von Lesern gefesselt und geben noch heute ein eindrucksvolles Zeugnis über das entbehrungsreiche Leben der Bergbauern der Waldheimat.
Zahlreiche Gedenkstätten finden sich in der Heimat des Dichters.
Geburtshaus
Die ersten 17 Jahre seines Lebens verbrachte Peter Rosegger in seinem Geburtshaus, im Kluppeneggerhof am Alpl auf 1.150 m Seehöhe.
Wegen der großen Schulden wurde das Haus 1868 verkauft. Erst 1927 konnte das Land Steiermark den Hof erwerben. Das Haus wurde komplett renoviert und mit den Originalmöbeln wieder eingerichtet. Das Geburtshaus ist mit einem kurzen Spaziergang von der Waldschule aus erreichbar.
Waldschule
Durch eine Spendenaktion gelang es Rosegger 1902, die Waldschule am Alpl zu bauen, welche den Alpler Kindern als erste Bildungsstätte diente. Noch heute ist das Klassenzimmer im Originalzustand zu besichtigen.
Landhaus/Rosegger-Museum
1877 ließ sich Peter Rosegger in Krieglach nach eigenen Plänen und Vorstellungen sein Landhaus errichten, wo er auch am 26. Juni 1918 verstarb.
Studierstüberl
Hier können Eindrücke aus der Lebenswelt zur Zeit Roseggers gewonnen werden.
- Pilgerkreuz
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PILGERKREUZ AM VEITSCHER ÖLBERG
Das größte begehbare Holzkreuz der Welt
Am Kreuzungspunkt zweier Weitwanderwege sowie am Mariazellerweg 06 steht das weltgrößte begehbare Pilgerkreuz aus Holz, als Zeichen des Friedens und der Verständigung der Völker.
- Unesco Weltkulturerbe Ghega Semmeringbahn
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UNESCO WELTKULTURERBE
Ghega Semmeringbahn
Die Semmeringbahn ist 41 km lang und führt von Gloggnitz über Spital am Semmering nach Mürzzuschlag. Durch sie wurde die Semmeringlandschaft touristisch erschlossen und erlebte ihren Aufschwung.
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