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AUSFLUGSZIELE - BESONDERS SEHENSWERT


Besuchen Sie bekannte regionale Sehenswürdigkeiten....

Erdefunkstelle Aflenz

ERDEFUNKSTELLE AFLENZ


erdfunkstelleDie im Jahr 1980 in Betrieb genommene Satellitenanlage ist eine bedeutende fernmeldetechnische Anlage in Österreich.









Informationen unter:
Tel.: +43 (59059) 347200
Tel.: +43 (59059) 347203
od. sat.aflenz@telekom.at
Erzbergbahn

ERZBERGBAHN


erzbergbahnÖsterreichs steilste Normalspurbahn

Von Vordernberg-Markt über den Präbichl nach Eisenerz. Die Streckenführung ist einzigartig: Über sechs gemauerte Viadukte und durch fünf Tunnels windet sich die Bahn mit Steigungen bis zu 71 Promille um und durch den Steirischen Erzberg.




Links:
Faszination Stahl - Leoben Donawitz

FASZINATION STAHL - LEOBEN DONAWITZ

Alles über das Thema Stahl -wie die längste Schiene der Welt hergestellt wird, und vieles mehr. Ein heißes Abenteuer!

Geschichte erleben Thörl

GESCHICHTE ERLEBEN IN THÖRL


burgruineschachensteinBesichtigen Sie die Schauschmiede und Rauchküche im "Alten Haus".

Hoch oben über Thörl befindet sich die Ruine Schachenstein.

Die Burg wurde um 1464 erbaut. Sie ist die letzte Höhenburg der Steiermark und war einst Sommerresidenz und Herrensitz von Abt Johann II. Schachner von St. Lambrecht, nach dem sie auch benannt ist.

weitere Informationen erhalten Sie unter:
Tel.: +43(3861)3700
Fax: +43(3861)32111
E-Mail: region.hochschwab@aon.at

Heimatmuseum Mautern

HEIMATMUSEUM MAUTERN


Im Troadkastn , in dem heute ein Heimatmuseum untergebracht ist, wurden die Steuern in Form von Weizen, Hafer und Korn gelagert. Heute sind darin unter anderem wieder errichtete Kupferschmelzöfen aus der Urnenfelderzeit zu sehen.

Die Urnenfelderzeit (zwischen 1200 und 750 v. Chr.) leitet sich davon ab, dass der Tote in Tracht und Beigaben auf dem Scheiterhaufen verbrannt wurde, die Asche wurde in einem Tongefäß deponiert.

Bedingt durch den Bau der Pyhrnautobahn wurden 1988 umfassende Vorerhebungen von Bodendenkmälern durch das Bundesdenkmalamt in Gang gesetzt. Ein Hobby-Mineraloge aus Mautern entdeckte im Bereich Schloss Ehrnau Schlacken, die an der Montanuniversität in Leoben untersucht wurden. So konnte diese prähistorische Kupferschmelzanlage im Ausmaß von 20 x 15m gefunden und freigelegt werden.

Mariazellerbahn & Museumstramway

MARIAZELLERBAHN


mariazellerbahnErleben Sie die Schönheit der Region auf der Schmalspurbahn von Mariazell durch das Ötscherland nach St. Pölten.

Haben Sie Lust auf den Erlaufsse? Mit der originalgetreu restaurierten Wagoons und Lokomotiven können Sie die Fahrt genießen..





Montanmuseum Gußwerk

MONTANMUSEUM GUßWERK


montanmuseumIm "Amtshaus" des ehemaligen k.k. Eisengußwerkes in Gußwerk findet man heute ein Museum der Montangeschichte von Gußwerk.

Sie werden zurückversetzt in diese Vergangenheit und können die Vielfalt der ausgestellten Exponate bewundern. Diese stellen einen beeindruckenden Beweis der Leistungen und schöpferischen Fähigkeiten der Menschen dar, die hier gearbeitet haben.

Kupferschaubergwerk Radmer

Kupferschaubergwerk Radmer


paradeisstollenDer Kupferbergbau in der Hinterradmer umfasste insgesamt ca. 60 Stollen von denen heute nur mehr wenige bekannt und zugänglich sind. Besondere Geländeformen (Halden und Pingen) weisen heute noch auf die einst rege Bergbautätigkeit hin.

Zur Verhüttung des Kupfererzes gab es in Radmer 2 Schmelzhütten.

Das gewonnene Kupfer wurde zur Weiterverarbeitung unter anderem nach Reichraming als auch in den norditalienischen Raum transportiert.

Der Paradeisstollen wies ursprünglich eine Länge von ca. 600 m auf. ¼ des Stollens standen einst in „schwerem Gezimmer“. Ca. 250 m sind handgeschremmt, das heißt, der Stollen wurde ohne Verwendung von Sprengmitteln in Handarbeit in den Berg getrieben.

Er soll auch ein „Gesenke“ von 47 Metern aufgewiesen haben. Der Transport des Kupfererzes erfolgte mittels Spurnagelhunten und Schiebetruhen aus dem Stollen

Der Stollen ist trotz seines Alters noch sehr gut erhalten. Weite Strecken und Schächte wurden aber im Zuge der Abbautätigkeit versetzt.

Nach langwierigen Vorarbeiten wurde im Jahre 1997 mit dem Ausbau des Stollens begonnen.

Nach Vorbereitungen im Jahre 2001 wurde 2002 mit der Errichtung des zweiten Tagausganges begonnen. Inzwischen sind der 110 Meter lange Stollen und sämtliche Ausbauten im Grubengebäude, welches nun ein beträchtliches Ausmaß aufweist, fertig gestellt.

Es besteht auch bereits ein Gebäude welches sowohl für den Besucherbetrieb als auch als für museale Zwecke genützt werden soll.


Radwerk IV

RADWERK IV


radwerk4Das Radwerk IV stellt die größte eisengeschichtliche Sehenswürdigkeit entlang der Eisenstraße zwischen Leoben und Steyr dar und ist der einzige noch vollausgestattete Holzkohlehochofen Österreichs.

Radwerke nannte man Hochofenanlagen bei denen ein Wasserrad das Gebläse für die Verbrennungsluft antrieb. 14 Radwerke gab es entlang des Vordernbergerbaches.

Links:
Rettenwandhöhle

RETTENWANDHÖHLE KAPFENBERG


Der Besucher gelangt nach Durchschreiten des Tores in die erste größere Halle. Durch den „Niederen Gang“ geht man weiter in das Innere des Berges. Ein aus Gips geformter Bär in einem Seitengang erinnert daran, dass sich in der Höhle einmal Höhlenbären aufgehalten haben. Bewundern Sie dort die ersten Sinterbildungen wie Perlsinter, Sinterfahnen und Deckenzapfen (Stalaktiten).

Über eine Steintreppe gelangt man – vorbei an der „Qualle“ in den „Großen Dom“, der an eine gotische Kathedrale erinnert. Hier kann der Besucher mächtige Stalaktiten und Stalagmiten, das „Glockenspiel“ und den „Gotischen Chor“ bestaunen. Der Weg führt nun abwärts unter mächtigen Sinterbrücken und dem „Auerhahn“ hindurch zur „Geborstenen Säule“. Der folgende Höhlenteil ist besonders reich an Tropfsteinen sowie Perlsinter, Traubensinter, Knötchen- und Knöpfchensinter. Hier befindet sich auch der „Luster“ das größte und schönste Gebilde der Rettenwandhöhle. Das Ende des Führungsweges ist mit der „Versturzhalle“ und dem „Steinernen See“ erreicht.

Im kleinen Höhlenmuseum kann der Besucher zahlreiche Fundstücke besichtigen.

Informationen erhalten Sie unter:
Verein für Höhlenkunde Kapfenberg
Adalbert-Stifter-Straße 10
8605 Kapfenberg
Telefon: +43(0)676/7717766
Schichtturm

SCHICHTTURM IN EISENERZ


schichtturm1581 beschlossen die Radmeister ein Wachthaus zu bauen und es mit einer Glocke zu versehen, um säumige Knappen zu Arbeit zu rufen oder Feueralarm zu geben. Statt eines Hauses wurde ein aufwendiger Turm im Renaissancesteil gebaut und vom Landesherrn eine Glocke aus türkischen Kanonen gespendet.


Zum Schichtturm führt von der Altstadt aus ein kurzer Wanderweg, der sich allein druch die wunderschöne Aussicht auf die Altstadt und den Erzberg lohnt.

Links:
Wallfahrtskirche Frauenberg - Maria Rehkogel

WALLFAHRTSKIRCHE


frauenbergkircheUm die Entstehung des Wallfahrtsortes Frauenberg Maria Rehkogel (Patrozinium: Maria zu den Sieben Schmerzen) rankt sich eine Legende.

Drei Bauern fanden neben einem Rehbock eine Marienstatue. Genau an diesem Ort wurde in der Folge im Jahr 1354 eine Kapelle errichtet. Die große Geschichte des Marienwallfahrtsortes begann. Etwa ein Jahrhundert später, im Jahr 1489, wurde anstatt der Kapelle eine Kirche im spätgotischen Baustil gebaut.
Nachdem die Wallfahrt auf den Frauenberg insbesondere im 18.Jahrhundert eine enorme Zunahme erfuhr, wurde im Jahr 1769 ein weiterer Kirchenzubau nach barockem Baustil getätigt. Die reichhaltig ausgestattete Marienstätte zeigt eine architektonische Meisterleistung mit mehreren Altären, Kanzeln und künstlerisch gestalteten Rippengewölben. Eindrucksvoll ist die Gestaltung des harmonischen Überganges beider Bauepochen.

Im Jahr 1775 erhielt dieses traditionsreiche Gotteshaus eine Orgel vom berühmtesten Orgelbauer seiner Zeit, "Anton Römer". Heute zählt die mit 19 Registern und 872 Pfeifen ausgestattete Orgel mit prächtigem Gehäuse zu den wertvollsten Orgeln Europas.Die älteste der vier Glocken (aus dem Jahr 1581) ist eine direkte Verwandte der Grazer Schlossberg Liesl. Beide wurden von Erzherzog Karl II, Herzog von Innerösterreich gespendet. Schließlich zählt zum Besitz des Kirchengutes am Frauenberg ein neu restaurierter Pfarrhof aus den Jahr 1731 mit ebenso brillanter Baukunst und Ausführung.

Die Wallfahrt nach Frauenberg Maria Rehkogel hat seit Jahrhunderten eine große Tradition, die ungebrochen auch heute noch vorzufinden ist. Die Wallfahrtskirche zählt zu den wertvollsten Marienstätten unseres Landes.

Wallfahrtskirche Mautern

WALLFAHRTSKIRCHE MAUTERN


kirchemauternDie Pfarrkirche Mautern ist dem heiligen Nikolaus geweiht. 1187 wird sie urkundlich als Filiale von St. Michael erstmals genannt. Seit dem Jahre 1196 ist diese Kirche dem Stift Admont inkorporiert. 1472 empfing die Kirche die Pfarrrechte, die erhaltenen Matriken stammen aber erst aus dem Jahre 1677.

Der Bau der Pfarrkirche ist Architektur der Gotik, die jedoch leider nur mehr im Chor von 1468 mit seinem reichen Netzgewölbe rein bewahrt geblieben ist, da die Türken das Gotteshaus im Jahr 1480 niederbrannten. Interessant sind der von Kaiserin Maria Theresia gestiftete Kreuzaltar mit Werken des bekannten Admonter Bildhauers Josef Thaddäus Stammel (Tabernakelrelief „Moses vor dem brennenden Dornbusch“ und eine Aufsatzgruppe „Gottvater mit den Evangelistensymbolen“) und das „Wundertätige Kreuz“.

weitere Informationen zu Wallfahrtskirche erhalten Sie im

TV Palten-Liesing Erlebnistäler
Klostergasse 5, A-8774 Mautern
Tel.:  +43 (0) 664 16 167 46 47
Email:
info@erlebnistaeler.at | Web: www.erlebnistaeler.at
oder
http://www.istsuper.com/Pfarrkirche.5718.0.html
Weitental Bruck an der Mur

WEITENTAL BRUCK AN DER MUR...


...mit Ridors Wald

Das Tal besticht vor allem durch seine ungeahnt reizvolle Landschaft und sein qualitativ hochwertiges Freizeit- und Bildungsangebot.

Kernstück ist das Naturschutzzentrum mit seinen steiermarkweit einzigartigen Aufgabenbereichen (Auffangstation für bedrohte Tierarten).

Auf für Kinder gibt es eine Attraktion - das Waldspielgelände "Ridors Wald".

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