Home Sommer / Winter 2012 Summertime Hiking round the water

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Der Natur auf der Spur

Wanderfreunde, Kletterfreaks und Radler aufgepasst:

Wenn früh am Morgen die Sonne aufgeht, und die Bergspitzen in ein warmes, goldenes Licht eintauchen, beginnt ein perfekter Tag in der Hochsteiermark.

Unberührte Natur, soweit das Auge reicht: Einladende Täler, imposante Berggipfel, sanfte Almenlandschaften, beeindruckende Wasserquellen, frischluftreiche Wälder und eine bunte Flora undm Fauna machen die Hochsteiermark zu einem einzigartigen Naturparadies.

Wie der Name „Hochsteiermark“ schon erahnen lässt, liegt im Herzen der Region, das imposante Hochschwab-Massiv, mit einer Gipfelhöhe von 2.277 m. Diese Gebirgsgruppe, mit einem ausgedehnten und beeindruckenden Kalksteinplateau von rund 400 km², wird im Westen durch den Präbichl und im Osten durch den Seebergsattel begrenzt und zählt zum größten Gämsenrevier Europas.

Umrahmt von atemberaubenden Gebirgszügen, wie den Eisenerzer- und Fischbacher Alpen, sowie den östlichen Ausläufern der Kalkalpen mit der Hohen Veitsch, Schneealm und Rax, ist die Hochsteiermark DAS „Almmekka“ für Abenteurer, Genießer sowie für die großen und kleinen „Bergfexe“.

Inspirierende Themenwanderwege, wie der Wald der Sinne, die Aquazelle Altenberg, der Bründlweg, der Sonnenweg, der Wulfingweg oder das Weitental machen die Natur und ihre Kostbarkeit erlebbar.

Durch geführte Kräuterwanderungen mit Kräuterpädagogen und Wanderungen durch die schönsten Alpenflora-Regionen, auf Schritt und Tritt begleitet vom Duft von Arnika, Enzian, Thymian, Goldrute oder Baldrian, erfährt man die Heilkraft der Kräuter und erlernt die Herstellung von Hausmitteln und Kräuterprodukten.

Die schönsten Wanderungen und Wandertouren

Auf den Spuren des Drei-Gipfel-Laufes
Auf den Spuren des Drei-Gipfel-Laufes

Ausgangspunkt: Wald am Schoberpaß / Zentrum

Streckenverlauf:
Ausgangsort ist Wald am Schoberpaß, Richtung Schwarzbeeralm (bewirtschaftet), Großer Schober, weiter über den Leckensattel und Silberling zum Himmeleck, der letzte Gipfel der Griesmoarkogel, dann nur noch bergab zur Beisteineralm (bewirtschaftet), Reichenstaller , den Liesinggraben heraus und die letzten 2 km von Unterwald nach Wald am Schoberpaß. Bei der Wanderung aus dem Liesinggraben kommt man
noch bei den Naturdenkmälern Liesinger Toagschüssel und Liesingkreuzkapelle vorbei.

Gehzeit: Für diese Wanderung benötigen Sie ca. 7 Stunden.

Wegbeschaffenheit: Steig, Waldweg, Forststraße, asphaltierter Weg

Besonderheiten:
mehrere Gipfel mit wunderbarer Aussicht in den Liesinggraben, Naturdenkmäler Liesinger Teigschüssel, Liesingkapelle.
Eine wunderschöne Tageswanderung ist der Rundlauf des Drei-Gipfel-Laufes. Dieser war über 20 Jahre hindurch eine jährliche Veranstaltung, bei welcher die Läufer 3 markante Gipfel im Gemeindegebiet überwinden mussten. Der Lauf führt über 27 km und ca. 1600 Höhenmeter.

Einkehrmöglichkeit: 2 bewirtschaftete Almen, Alpengasthof Jansenberger

Zum Josersee
Zum Josersee (1228 m)

Ausgangspunkt: St. Ilgen / Alpengasthof Bodenbauer (884 m)

Streckenverlauf:
Vom Bodenbauer führt ein ebener breiter Forstweg in das Josertal. Beim Elisenheim eindrucksvoller Blick zu den aufragenden Bergen. Die Forststraße schlängelt sich weiter durch das nun enge Josertal bis zur Heinzleralm (im Sommer bewirtschaftete Alm). Von der Heinzleralm wenige
hundert Meter bis zur benachbarten Joseralm und weiter zum nahen Josersee. Rückweg einfach immer der Forststraße entlang. Zuletzt auf dem markierten Häuselalmweg zum Bodenbauer.

Gehzeit:
3 Stunden

Einkehrmöglichkeiten:
Alpengasthof Bodenbauer, Heinzleralmhütte, Halterhütte beim Josersee

Schwierigkeitsgrad: leichte Wanderung
Schießlingalm Oischingalm
Schießlingalm Oischingalm Oischinggipfel (1699 m)

Ausgangspunkt: Schießlingalm (1484 m)

Streckenverlauf:
Von Draiach ausgehend über die Mautstraße auf die Schießlingalm. Über den Schießlingsattel weiter zur Oischingalm und Oischinggipfel. Rückweg wie Anstieg.

Gehzeit: 3,5 Stunden

Besonderheiten:
Wunderbarer Fernblick vom Oischingipfel Richtung Aflenzer Staritzen

Einkehrmöglichkeiten:

Almgasthaus auf der Schießlingalm u. Ignazhütte auf der Oischingalm

Schwierigkeitsgrad: leichte Wanderung

Bürgeralm - Mitteralpe und Fölzalm
Bürgeralm - Mitteralpe und Fölzalm unterwegs auf den schönsten Almen des Hochschwabmassives

Ausgangspunkt:
Aflenz Kurort/Bürgeralm

Streckenverlauf:
Bürgeralm (evtl. Auffahrt von Aflenz Kurort mit dem Sessellift, Samstag/Sonntag/Feiertag von 9-17 Uhr in Betrieb) Windgrube Zlacken Fölzsattel (Abzw. Voisthalerhütte) Fölzalm Fölzklamm Aflenz Kurort

Gehzeit: mit Benützung des Sesselliftes 5 Stunden, ohne Sessellift 7 Stunden

Wegbeschaffenheit:
alpiner Steig, Waldweg, Forststrasse

Besonderheiten:
Prächtiger Anblick des Hofertalturms, herrlicher Tiefblick ins Seetal und nach Seewiesen, Klettergebiet Fölzalm, besondere Blumenpracht, Gämsen.

Einkehrmöglichkeiten:
Almgasthöfe auf der Aflenzer Bürgeralm, Fölzalmhütten u. Gasthaus Schwabenbartl

Schwierigkeiten: mittelschwere alpine Wanderung, gutes Schuhwerk Pflicht!

Tipp: Wanderung von Thörl/Fölzklamm auf die Fölzalm und retour alleine ebenfalls sehr lohnend, mittlere Almwanderung, Dauer ca. 4 Stunden

Kombiticket: Auffahrt mit der Doppelsesselbahn und Taxifahrt vom Schwabenbartl nach Aflenz retour!
Zellerhüte
Zellerhüte vom Zentrum Mariazells mitten in´s Gebirge

Ausgangspunkt: Mariazell Zentrum

Streckenverlauf:
Tankstelle Teichmühle Köckensattel (bis hierher auch mit dem PKW möglich) Ochsenboden Vorderer/Mittlerer/Großer Zellerhut Ochsenboden
Köckensattel Teichmühle - Mariazell

Wegnummern: 292

Gehzeit: 4 5 Stunden

Wegbeschaffenheit: Waldwege, Forststrasse

Besonderheiten: herrlicher Blick auf die Berge um Mariazell

Einkehrmöglichkeiten: Gasthöfe und Hotels in und um Mariazell

Schwierigkeiten: mittelschwere Wanderung
Hochstadel grandioses Panorama
Hochstadel grandioses Panorama der Hochschwab Nordseite

Ausgangspunkt: Greith/Dürradmer (Mautstrasse)

Streckenverlauf:
Dürradmer Kräuterinalm Kräuterinstock Hochstadel (1919m) Kräuterinstock Kräuterinalm Dürradmer

Wegnummern: 289

Gehzeit: 4 Stunden

Wegbeschaffenheit: Forststrasse, Wald- und Almsteige

Besonderheiten:
Blumenvielfalt im Frühsommer, Hochschwabpanorama

Einkehrmöglichkeiten:
Gasthof Leitner in Greith, Kräuterinalm im Sommer

Schwierigkeiten: mittelschwere Wanderung
Lurgmäuer
Lurgmäuer Idylle inmitten des Hochgebirges

Ausgangspunkt: Hinterwildalpen

Streckenverlauf:
Goßsattel Gögalalm Heimmoseralm PumperlhochalmHinterwildalpen

Wegnummern: 816

Gehzeit: 5 Stunden

Wegbeschaffenheit: Forststrasse, Wald- und Almsteig

Besonderheiten: idyllischer Almrundweg inmitten der Berge um Wildalpen

Einkehrmöglichkeiten:
Heimmoseralm im Sommer, Gasthof zum Krug in Hinterwildalpen, Gasthöfe in Wildalpen

Schwierigkeiten: technisch leichte, mittellange Rundtour
Gößeck
Gößeck höchster Gipfel der Eisenerzer Alpen

Ausgangspunkt: Kammern im Liesingtal

Streckenverlauf:
Schneiderkeusche - Klauen Kahlwandspitze Wildfeld Gößeck (214m) Wildfeld Kahlwandspitze Klauen Schneiderkeusche Kammern im Liesingtal

Wegnummern: keine

Gehzeit: 6 - 7 Stunden

Wegbeschaffenheit:
Waldwege- und Steige, im Gipfelbereich alpiner Steig

Besonderheiten:
Aussicht vom höchsten Punkt der Eisenerzer Alpen

Einkehrmöglichkeiten:
mehrere Gasthöfe im Liesingtal, auf Tour keine

Schwierigkeiten: lange alpine Wanderung, gutes Schuhwerk Pflicht!

Tipp: Wegvariante von Mautern im Liesingtal über den Eselgraben
und die Schneideralm möglich!
Übers Wasser auf den Berg
Übers Wasser auf den Berg

Ausgangspunkt: Tragöß Oberort, Parkplatz Grüner See (gebührenpflichtig)

Streckenverlauf: Variante I
über den Kreuzteich (Keltischer Horoskopbaum-Weg) zum grünen See nach Umrundung wieder in Richtung Parkplatz auf der Wanderroute 837 in Richtung Klamm Abstecher über den Kamplsteig (Blumenpfad Themenweg) in Richtung Marienklamm oder die Tour in der Marienklamm beenden.

Variante II:
Vom Klammboden in Richtung Sonnschienalm weiter von hier aus ist der gleiche Abstieg möglich wie bei Variante 1

Variante III:
Vom Klammboden in Richtung Sonnschienalm Abstieg über den Wanderweg 836 in die Jassing über die Russenstraße bis zum Ausgangspunkt

Variante IV:

PP Grüner See in die Jassing über die Russenstraße 836 auf die Sonnschien hinunter über Weg 805 (Senkboden Hörndlalm Kulmalm Dr. Kotek-Steig und Neuwaldalm) Weg 832 zum PP Jassing oder PP Grüner See)

Variante V:
Auf- und Abstieg über die Russenstraße Gehzeit: Parkplatz Grüner See Klamm Sonnschien: 3 Std. PP GS Jassing Russenstraße Sonnschien: 3 Std. Parkplatz Jassing Russenstraße Sonnschien Neuwald: 5 Std.

Wegbeschaffenheit: Forststrasse, Almsteig

Besonderheiten: Naturdenkmal Grüner See, Klamm

Einkehrmöglichkeiten:
Gasthof Seehof (Grüner See), Jassingalmhüttn, zahlreiche Hütten auf der Sonnschien (u.a. Sonnschien-Schutzhütte) und am Wegverlauf

Schwierigkeiten: leicht bis mittel
Übers Grübl auf den Eisenerzer Reichenstein
Übers Grübl auf den Eisenerzer Reichenstein

Ausgangspunkt: Präbichlerhof

Streckenverlauf:
Vom Parkplatz Präbichlerhof dem markierten Wanderweg 605 zur Bergstation des Sesselliftes folgen. Dort beginnt der etwas steilere Aufstieg auf den Rösselhals. Am Rösselhals wechselt man nun auf die Eisenerzer Seite und quert den steilen Rasenhang bis zu einer Weggabelung (Theklasteig). Wählt man den linken und zugleich anspruchsvolleren Weg, folgt man dem Steig bis unter die Felsen, von wo eine Eisenstiege nach oben führt. Wählt man bei der Abzweigung den rechten Weg, umgeht man die Eisenstiege in einer großen Schleife. Nach der Eisenstiege bzw. der
Ausweichrunde führt ein Steig mit mehreren Kehren hinauf auf den Sattel zwischen der Reichensteinhütte und dem Gipfel. Vom Sattel weiter nach links über den letzten kurzen Anstieg auf den Gipfel. Vor dem Gipfel erreicht der Wanderer die Reichensteinhütte.

Wegnummern: 605

Gehzeit: ca. 2,5 Stunden

Wegbeschaffenheit: alpiner Steig, wahlweise Stiege

Besonderheiten:
Besonders weit ist der Ausblick- vom Gipfel aus sieht man auf den Erzberg und Eisenerz, bis Slowenien, die 3350 m hohe Hochalmspitze in Kärnten, natürlich den Dachstein, das Gesäuse und bis OÖ und NÖ !Ein wunderschönes Naturschauspiel ist von Ende Juni bis Ende Juli die blühende Reichensteinwiese mit Enzian, Petergstamm, Dotterblume und Wiesenenzian.

Einkehrmöglichkeiten:
Präbichlerhof, Reichensteinhütte

Schwierigkeiten:
mittel bis schwer; gutes Schuhwerk Pflicht

Auf den Spuren des Erzes
Auf den Spuren des Erzes Der Erzwanderweg Präbichl Vordernberg

Ausgangspunkt: Präbichl

Streckenverlauf:
Präbichl Handlalm Almhäuser Glaslbremse Laurentiröst Schönauhalde Radwerk IV

Länge: ca.5 km

Gehzeit: 2-2,5 Stunden

Kurzbeschreibung:
1844-1847 erbaut, ersetzte die Dulnig`sche Erzförderbahn die alte Erzförderung mittels Pferdefuhrwerke zwischen Eisenerz und Vordernberg und stellte ein weltweit einzigartiges Erztransportsystem dar. 1891 wurde sie durch die Erzbergbahn ersetzt und stillgelegt. Die Förderanlage bestand aus einem durchgehenden Schienensystem mit 5 Horizontalbalken und 2 Schrägaufzügen ( Bremsberge ), sowie Erzmagazinen, Halden und einer Röstanlage.

Markierung:
Der gesamte Weg ist mit Holzpfeilern markiert, an den prägnantesten Stellen informieren Hinweistafeln in Verbindung mit einer speziellen Wegbeschreibung.
Kragelschinken Wildfeld
Kragelschinken Wildfeld und Stadelstein Gipfelrunde im Herzen der Eisenerzer Alpen

Ausgangspunkt: Eisenerzer Ramsau

Streckenverlauf:
Lasitzen Jagdhütte Teicheneggalm Kragelschinken Teicheneggalm Wildfeld Stadelstein (2070m) Hochtörl Schafferalm Galleiten Eisenerzer Ramsau
Schlingerweg zurück zum P

Wegnummern: 01

Gehzeit: 6 Stunden

Wegbeschaffenheit: Forststrassen, alpine Alm- und Wiesensteige

Besonderheiten: Wanderung im Angesicht des Erzberges

Einkehrmöglichkeiten:
mehrere, jedoch nicht immer bewirtschaftete. Almen entlang des Weges, mehrere Gasthöfe im Bereich Eisenerz und Eisenerzer Ramsau

Schwierigkeiten:
im Gipfelbereich alpiner Steig, gutes Schuhwerk Pflicht!
Wanderung auf die Hochalm
Wanderung auf die Hochalm

Ausgangspunkt: Bushaltestelle Göss

Streckenverlauf:
Weg auf der Kaltenbrunner Strasse durch den Gross- Gössgraben zum Forsthaus (ehemaliger Almwirt 1170 m). Über den NSWW 505 erreicht man die Hochalm.

Gehzeit: ca. 5 1/2 Stunden

Streckenverlauf Rückweg:
Die Rückwanderung zum Trasattel (1304 m) führt am Wetterkogel vorbei, mit 1643 m die höchste Erhebung im Stadtgebiet. Vom Trasattel gelangt man auf dem Weg 527 durch den Klein- und Gross-Gössgraben zum Ausgangspunkt Göss.

Wegbeschaffenheit:
Asphaltierte- und Schotterstrasse, Wald- und Almwege bzw. Steige

Gehzeit: ca. 4 Stunden

Wegbeschaffenheit:
Asphaltierte- und Schotterstrasse, Wald- und Almwege bzw. Steige

Schwierigkeiten: längere, aber technisch leichte Tour
Mugel Hausberg
Mugel Hausberg - "Hauptstadt der Hochsteiermark"

Ausgangspunkt:
Jakobikreuz - Jakobikirche

Streckenverlauf: Spitz Christi oder über Moritzhöhe Gasthaus Schmollhube Gstattmoaralm (1203 m) - Kienzleweg - Mugel, Hans- Prosl-Schutzhaus ÖTK (1630 m)

Wegnummer: NSWW 505

Gehzeit: 3 4 Stunden

Wegbeschaffenheit: Wald- und Almwege bzw. Steige

Besonderheiten:
Weithin im Murtal sichtbar gilt die Mugel als Hausberg der Leobener und Niklasdorfer. Das Mugel-Schutzhaus ist aber auch Stützpunkt für viele Weitwanderer, die vom Nebelstein nach Eibiswald unterwegs sind.

Einkehrmöglichkeiten:
Pampichlerwarte, Schmollhube, Hans-Prosl-Schutzhaus

Schwierigkeiten:
längere, aber technisch leichte Tour
Rennfeld
Rennfeld am Schnittpunkt zwischen Mur und Mürz

Variante I


Ausgangspunkt: Kapfenberg/Burg Oberkapfenberg

Streckenverlauf:
Seppbauer Frauenberg Hiesbauergraben Rennfeld (1629m) Brunneggeralm Gasthaus Hutterer Pischkberg Bruck an der Mur problemlos retour mit Bus oder Taxi

Wegnummern: 02A, 714, 715

Gehzeit: 5 - 6 Stunden

Wegbeschaffenheit:
Waldwege- und Steige, Forststrasse

Besonderheiten:
Burg Oberkapfenberg, Wallfahrtskirche Maria Rehkogel in Frauenberg, Bruck an der Mur mit dem historischen Kornmesserhaus (Hauptplatz) und dem Erholungsgebiet Weitental

Einkehrmöglichkeiten:
mehrere Gasthöfe entlang der Route, Ottokar Kernstockhaus am Rennfeldgipfel

Schwierigkeiten: längere, aber technisch leichte Tour

Variante II

Ausgangspunkt:
Hauptbahnhof Bruck

Streckenverlauf:
Pischkerstraße Kaltbachgraben Pischkberg Rennfeld Kernstockhaus (1629 m) + retour oder über die Pischkalm

Wegnummern: 711

Gehzeit: ca. 5 - 6 Stunden

Wegbeschaffenheit: asphaltierte Straße, Waldweg

Besonderheiten:
ein selten schönes Panorama der Blick vom Rennfeld zwischen Mur und Mürz ist schlichtweg einmalig

Einkehrmöglichkeiten:
Gasthaus Himmelwirt, Gasthaus Hutterer, Ottokar- Kernstock-Haus

Schwierigkeitsgrad: mittel
Stanzer Sonnenweg
Stanzer Sonnenweg

Ausgangspunkt: Stanz im Mürztal, Feuerwehrplatz

Streckenverlauf:
Ortszentrum/Feuerwehrplatz Sonnenallee II - Unteralm Schauschmiede mit Rauchkuchl Stanzer Sonnberg Sonnenallee I Schaugarten Flora K Hinterleitn Ortszentrum/Feuerwehrplatz

Wegmarkierung:
Stanzer Sonnenweg

Gehzeit: 3 3,5 Std
Weglänge: 9 km

Wegbeschaffenheit:
Wald- und Wiesenwege kurze Teilstücke asphaltiert; kinderfreundliche Strecke (mit Kinderwagen befahrbar) als
Alternative; kurze Strecken mit Anstieg, verschiedene Einstiegsmöglichkeiten

Besonderheiten:
Sonnenallee I und II (Kunstobjekte zum Thema Sonne und Energie entlang der Wegstrecke), Schauschmiede mit Wasserradantrieb und Schmiedemöglichkeit, Rauchkuchl zum Sterzessen, begehbare und funktionstüchtige Schaumühle, Urlkapelle, Ulrichskirche mit Ulrichsbrunnen,
Kunstgarden Flora K , Fadenkreuz und Waldkapelle

Einkehrmöglichkeiten:

Mostschenke Kalcher, GH Rinnhofer, GH Tischlerwirt, GH Oberer Gesslbauer, Jausenstation Almwirt, Waldhütte der Bäuerinnen, Mostschenke Zum Gust , Wirtshaus zum Webergut

Schwierigkeitsgrad: leicht bis mittel, Familienwanderweg

Information: www.sonnenweg.at
Etmißl - Franzosenkreuz
Etmißl - Franzosenkreuz

Ausgangspunkt: Tennisplatz Etmißl

Streckenverlauf:
Etmißl, Tennisplatz, 709 m Hochschwabblick, 800 m - Sullerwiese, 980 m Lärchegg, Franzosenkreuz, 1030 m Gasthof Sattler, 1007 m.

Gehzeit: 4,5 km, 1 ¼ Stunden, 300 Hm.

Wegbeschaffenheit: Waldwege

Besonderheiten:
Beim Lärchegg befindet sich das Franzosenkreuz von 1815. Es erinnert an einige französische Soldaten; sie fielen hier 1809, es war Napoleons letzter Feldzug durch die Steiermark.

Einkehrmöglichkeiten: Gasthöfe in Etmißl, Gasthof Sattler

Schwierigkeiten: technisch leichte Tour
Romantischer Bründlweg
Romantischer Bründlweg

Ausgangspunkt: Pogusch

Streckenverlauf:
Pogusch - St. Lorenzen Parschlug Turnau - Pogusch

Wegnummern: Bründlweg -Markierung

Gehzeit: ca. 3,5 Stunden (ca. 10 km, ca. 200 Höhenmeter)

Wegbeschaffenheit: Hofzufahrten, Forstwege

Besonderheiten: Gemütliche, kinderfreundliche Rundstrecke

Einkehrmöglichkeiten:
Wirthaus am Pogusch, zahlreiche Verpflegungsmöglichkeiten auf den Gehöften

Schwierigkeiten: leicht
Rundweg von Turnau
Rundweg von Turnau über den Pogusch

Ausgangspunkt: Turnau

Streckenverlauf:
Turnau (780 m) Straße Richtung Seebach bis zu den Richterteichen Stübmingbachbrücke Großmühlberg Schererwirt in Thal (880 m) Wirtshaus am Pogusch - in Richtung Bauer im Schlag fast ebener Übergang bis zur Abzweigung am Schwabenberg Wegweiser nach Turnau Abstieg durch den Wald zu den Schiliften am Ortsrand.

Wegnummern: 453, 457

Gehzeit: ca. 3 Stunden (ca. 12 km)

Wegbeschaffenheit: markierte Wiesenwege, Waldwege, Forststraßen

Besonderheiten: gute Alternative zum vielbegangenen Bründlweg

Einkehrmöglichkeiten:
Gasthäuser in Turnau Jausenstation Richterteich Schererwirt Thal Wirtshaus Steirereck

Schwierigkeiten: leicht
Vom Seeberg über die Aflenzer Staritzen
Vom Seeberg über die Aflenzer Staritzen auf den Hochschwab

Ausgangspunkt: Seebergsattel

Streckenverlauf:
Seebergsattel (1253 m) Seeleiten (1734 m) Sattel auf den Staritzen - Auf den Mieserkogel (1855 m) Krautgartenkogel (1988 m) Niedere Scharte Hochflächen der Rotlacken und Severinkogel (2038 m) Hochfläche zur Ringkarwand (2014 m) danach nördlich um den Hutkogel (2035 m) herum und Abstieg in das Ochsenreichkar aus dem Kar Anstieg zu Punkt 1994 nahe Weihbrunnkesselscharte - Richtung Rotgangboden (2060 m) weiter auf dem zum Schiestlhaus (2153 m) und auf den Hochschwabgipfel (2277 m).

Wegnummern: 855, 853, 852, 801/805

Gehzeit: ca. 5 ½ Stunden (14 km)

Wegbeschaffenheit: alpine, markierte Steige

Besonderheiten:
ausgedehnte Tour mit imposanter Aussicht während der ganzen Höhenwanderung

Einkehrmöglichkeiten: Schiestl-Haus

Schwierigkeiten: mittel
Über Seewiesen auf den Hochschwab
Über Seewiesen auf den Hochschwab

Ausgangspunkt: Seewiesen

Streckenverlauf:
Seewiesen Seetal Florlhütte Dullwitz - Voisthalerhütte Graf Meran-Steig - Schiestlhaus Hochschab-Gipfelkreuz

Wegnummern: 801 bzw 805

Gehzeit: ca. 5 Stunden

Wegbeschaffenheit: alpine, markierte Steige

Besonderheiten:
Tor zum Hochschwab in Seewiesen, Franzosenkreuz in der Dullwitz in Erinnerung an den Franzosenkrieg, imposante Felswände während der gesamten Wanderung

Einkehrmöglichkeiten:
Florlhütte, Voisthalerhütte, Schiestl-Haus

Schwierigkeiten: mittel
Bergwanderung
Bergwanderung Ochsenhimmel/Herzogberg

Ausgangspunkt:
Mürzhofen oder Hadersdorf bei Kindberg

Streckenverlauf:
Mürzhofen/Hadersdorf Lammbachgraben Gehöft Bigaunzer Kochboden Gehöft Koch Gehöft Trippel Koch Hütte Ochsenhimmelkreuz Gehöft Hinterbbuchrieser Mürzgraben Mürzhofen/Hadersdorf

Wegnummern: 7

Gehzeit: 4 - 5 Stunden

Wegbeschaffenheit:
Waldwege, Forstwege

Besonderheiten:
Ochsenhimmel eine wunderschön gelegene Sommerweide für das Vieh, mit Ochsenhimmelkreuz

Einkehrmöglichkeiten:
Koch Hütte, GH Rumpelmühle, div. Gasthäuser in Mürzhofen bzw Hadersdorf

Schwierigkeiten: leicht
Roseggers Waldheimat
Roseggers Waldheimat von Alpl auf die Stanglalpe

Ausgangspunkt: Alpl

Streckenverlauf:
Roseggers Waldschule Lendkreuz Teufelstein Stanglalpe retour Abzweigung Walserkreuz - übers Granegg zu Roseggers Waldschule

Wegnummern: 740, 730, 731

Gehzeit: 5 - 6 Stunden

Wegbeschaffenheit: Waldwege

Besonderheiten:
Besichtigungsmöglichkeit von Roseggers Waldschule mit dem Österreichischen Wandermuseum, Roseggers Geburtshaus, Teufelstein, div. Pilgerkreuze auf der Stanglalpe, tolle Panoramasicht

Einkehrmöglichkeiten:
Halterhütte beim Teufelstein, Waldheimat Schutzhaus, div. Betriebe am Alpl

Schwierigkeiten: leicht
Veitsch Hochflächenwanderung
Veitsch Hochflächenwanderung im Angesicht des weltgrößten Holzkreuzes

Ausgangspunkt:
ehem. Radwirt im Großveitschtal

Streckenverlauf:
Steinbachgraben Veitschalmhütten Hohe Veitsch Graf Meranhaus Schalleralm Radriegel ehem. Radwirt

Wegnummern: 01

Gehzeit: 5 - 6 Stunden

Wegbeschaffenheit:
Almsteige und Waldwege

Besonderheiten:
größtes Holzkreuz der Welt im Ortszentrum von Veitsch

Einkehrmöglichkeiten:
Veitschalmhütten, Graf Meran-Haus, Schalleralm, Brunnalm

Schwierigkeiten:
technisch mittelschwere Tour
Schneealm und Hinteralm
Schneealm und Hinteralm im Herzen des Naturparks Mürzer Oberland

Ausgangspunkt:
Krampen bei Neuberg/Mürz

Streckenverlauf:

Karlgraben Karleck Schneealmhütten Windberg Gläserkogel Naßköhr (Abzw. Hinteralm) - Eisernes Törl Im Tyrol Krampen

Wegnummern: 01

Gehzeit:
7 8 Stunden, evtl. auf 2 Tage aufteilen (Nächtigung auf der Schneealm und auf der Hinteralm möglich!)

Wegbeschaffenheit:
Almwege und Waldsteige, Forststrasse

Besonderheiten:
sicher eine der schönsten Almwanderungen Österreichs

Einkehrmöglichkeiten:

Schneealmhütten und Hinteralm

Schwierigkeiten:
lange, technisch mittelschwere Tour mit kurzen steileren Abschnitten
Stuhleck und Pretul Almrundtour
Stuhleck und Pretul Almrundtour hoch über dem Mürztal

Ausgangspunkt:

Kirche in Spital am Semmering oder Bahnhof in Mürzzuschlag (Streckenverlauf in umgekehrter Reihenfolge)

Streckenverlauf:
Kaltenbachgraben Karl Lechner-Haus Stuhleckgipfel (1783m) - Grazer Stuhleck Pretul Moschkogel Poldlbauer Mürzzuschlag retour mit Bus, Bahn oder Taxi nach Spital/S.

Wegnummern:
02, 740

Gehzeit:
6 8 Stunden, evtl. auf 2 Tage aufteilen (Nächtigung auf dem Stuhleck und auf der Pretul möglich!)

Wegbeschaffenheit:
Wald- und Almwege, freie Hochfläche

Besonderheiten:
mehrere bewirtschaftete Almen, traumhafte Fernsicht, Windräder am Moschkogel

Einkehrmöglichkeiten:
Karl Lechnerhaus, Alois Günther-Haus am Stuhleck,Roseggerhaus auf der Pretul, mehrere Almhütten

Schwierigkeiten:
lange, aber technisch leichte Tour

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Fax.:+43 (0) 3855 455 70 - 20

Mail: tourismus@hochsteiermark.at

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